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Marketing-Agentur für die Pflege: gefunden werden, und verstanden

Diese Seite ist der Überblick für Träger, die eine Marketing-Agentur für die Pflege suchen. Sie sagt, was Pflegemarketing umfasst, wie es sich vom Recruiting unterscheidet, welche Kosten in einer veröffentlichten Rechnung standen, woran Sie eine Agentur prüfen und welche Projekte fokus digital mit Namen belegt hat.

Auf den Punkt

Eine Marketing-Agentur für die Pflege plant und setzt die Außenkommunikation von Trägern und Einrichtungen um: Website, Karriereseite, Inhalte, Suchmaschinen, Arbeitgebermarke und Kampagnen. fokus digital macht das seit 2017, Sitz in Berlin. Eine veröffentlichte Rechnung eines Trägers mit fünf Einrichtungen nennt rund 120.000 Euro Personalmarketing im ersten Jahr. Benannte Arbeiten sind unter anderem der Relaunch der Grotjahn-Stiftung, ausgezeichnet mit dem CARE INVEST Marketingpreis Pflegewirtschaft 2022, und die Website-Entwicklung für die Korian Stiftung.

Für Leitung und Geschäftsführung

  • Pflegemarketing ist die Frage, ob Klienten, Angehörige und Bewerber den Träger finden und einen Satz wiedererkennen, den das Haus halten kann.
  • Recruiting ist die anschließende Frage, ob daraus Bewerbungen werden. Beides ist bei fokus digital eine Leistung, mit getrennter Kennzahl.
  • Die einzige vollständig veröffentlichte Jahresrechnung liegt bei rund 120.000 Euro im ersten Jahr für fünf Einrichtungen. Kleinere, feste Preise gibt es für die Website-Datenschutzpflege.
  • Kennzahlen zu Projekten stehen hier nur, wenn sie auf der Website schon stehen. Der Marketingpreis 2022 für die Grotjahn-Stiftung ist so ein Beleg. Eine erfundene Reichweite ist keiner.

Was eine Marketing-Agentur für die Pflege tut

Eine Marketing-Agentur für die Pflege übernimmt die Kommunikation eines Trägers nach außen. Dazu gehören die Menschen, die einen Platz, einen Dienst oder eine Beratung suchen, die Angehörigen, die mitentscheiden, die Zuweiser und Kostenträger, und die Menschen, die dort arbeiten oder arbeiten könnten. fokus digital fasst das als Pflegemarketing und beschränkt es auf die Pflege- und Sozialwirtschaft. Der Sitz ist Reinhardtstraße 31, 10117 Berlin. Gearbeitet wird seit 2017, bundesweit.

Der Auftrag ist nicht „mehr Posts“. Der Auftrag ist ein Auftritt, der zusammenpasst. Die Website sagt, wer der Träger ist. Die Karriereseite sagt, wie es ist, dort zu arbeiten. Die Inhalte wiederholen das oft genug, dass es wiedererkannt wird. Die Suche bringt Menschen, die bereits einen Begriff eingeben. Die Arbeitgebermarke verhindert, dass all diese Flächen denselben austauschbaren Satz tragen. Die Medienbeobachtung zeigt, was andere über den Träger schreiben, wenn die eigenen Seiten schweigen.

Die Bausteine sind eigene Seiten, weil jeder für sich beauftragt werden kann. Website-Relaunch für den öffentlichen Auftritt. Karriereseiten für den Weg zur Bewerbung. Content und Social Media für den Rhythmus. SEO und Google für die Suche, das Unternehmensprofil und Google for Jobs. Arbeitgebermarke für die Sätze, die sich belegen lassen. Medienbeobachtung für das, was außerhalb der eigenen Kanäle gesagt wird. Diese Überblickseite sagt, wie die Bausteine zusammen einen Auftrag an eine Marketing-Agentur ergeben.

Im Digitalreport Pflege ist nachzulesen, wie ungleich dieser Auftritt in der Breite ist. Von 6.352 angesehenen Websites wurden 5.535 ausgewertet. Mindestens 16,2 Prozent haben eine eigene Karriereseite, mindestens 44,9 Prozent machen Stellen online auffindbar. Beides sind Untergrenzen, weil je Träger höchstens 29 Unterseiten gelesen werden. Mindestens 42,0 Prozent setzen überhaupt Web-Analytics ein. 4,0 Prozent messen, ob aus einem Besuch eine Bewerbung wird, unabhängig von der Lesetiefe. Marketing, das nur schöne Flächen produziert und diese Lücke nicht kennt, wiederholt sie.

fokus›KI · Was gezeigt wird, und wonach gesucht wird

Ausgangspunkt

Ob jemand bleibt, anruft oder weiterklickt

Was Träger oft zeigen

Was ist uns über uns wichtig?

  • Leitbild und Geschichte
  • Leistungen für Klienten
  • Standorte und Trägerstruktur
  • Siegel und Zertifikate

Wonach Menschen suchen

Passt das zu meinem Anliegen?

  • Gibt es einen Platz oder Dienst in der Nähe?
  • Wie bewerbe ich mich, und was verdiene ich?
  • Wer arbeitet dort?
  • Was sagen andere?

Fundament

Ohne auffindbare Seite kommt der Träger im Vergleich nicht vor.

Dieselbe Spannung beschreibt der Beitrag zur Mitbewerber-Analyse für den Bewerberblick. Sie gilt für das Marketing insgesamt.

In welchen Etappen ein Mandat läuft

Die zeitliche Folge ist im Beitrag Was Recruiting wirklich kostet für ein volles Mandat veröffentlicht. Sie gilt für das Marketing mit, weil in derselben Rechnung Karriereseite, Content, Kanäle und Workshop stehen. Sechs bis neun Monate, vier Phasen, und ein Beratungstag, der nicht abreißt. Wer mit dem Posting beginnt, überspringt die Phasen, in denen geklärt wird, was die Seite sagen soll.

Monat eins ist die Erfassung. Welche Seiten gibt es, welche Profile, welche alten Kampagnen, welche Lücken gegenüber drei anderen Anbietern im Einzugsgebiet. Dafür liegt der Wettbewerbs-Radar offen: acht Kriterien, Ampel, maximal 16 Punkte, rund zwei Stunden für drei Mitbewerber. Marketing ohne diesen Blick optimiert den eigenen Auftritt gegen das Vorjahr und nicht gegen den Vergleich, den die Menschen tatsächlich aufmachen.

Monat eins und zwei gehören der Arbeitgebermarke, der Befragung und der Content-Strategie. Die Markenseite formuliert das Qualitätskriterium klar: Positionierung, Personas, glaubwürdige Beweise, laufende Sichtbarkeit. Ein Sommerfest-Foto und drei Monate Stille sind auf der Content-Seite als das Muster beschrieben, das keine Botschaft ergibt. Ein bis zwei Beiträge pro Woche über Monate schlagen dort eine Kampagnenwelle.

Monat zwei und drei gehören Konzept und Technik. Das ist der Relaunch, die Karriereseite, der Bewerbungsweg. Die Relaunch-Seite sagt, dass die Website für Klienten, Angehörige, Zuweiser, Kostenträger, Ehrenamtliche, Spender und Bewerber zugleich spricht. Eine Seite, die nur eine dieser Gruppen bedient, ist für die anderen unsichtbar, auch wenn sie frisch gestaltet ist. Die Karriereseite ist dabei kein Anhang. Sie ist der Ort, an dem bezahlte Aufmerksamkeit entweder zur Bewerbung wird oder verpufft.

Ab Monat drei folgen Kampagnen, organische Sichtbarkeit und Monitoring. Lokale Effekte an Profil und Bewertungen zeigen sich nach der SEO-Seite oft in wenigen Wochen. Rankings für umkämpfte Begriffe brauchen Monate. SEO wirkt langsamer als Anzeigen und bleibt, ohne dass jeder Klick bezahlt wird. Durchgehend steht ein Beratungstag im Monat in der Rechnung, weil eine Software nicht entscheidet, welches Haus welche Botschaft verträgt, und weil der Träger für die Aussage haftet.

  1. 1

    Ausgangslage der Kommunikation

    Im ersten Monat werden Website, Profile, Inhalte und der bisherige Auftritt angesehen. Ohne diesen Stand lässt sich nicht sagen, ob ein Relaunch, eine Karriereseite oder zuerst eine andere Reihenfolge nötig ist.

  2. 2

    Marke und Inhalte

    In Monat eins und zwei folgen Arbeitgebermarke, Befragung und Content-Strategie. Marketing, das Sätze erfindet, die das Haus nicht hält, erzeugt später die Beschwerden, die Medienbeobachtung dann nur noch dokumentiert.

  3. 3

    Seiten und Technik

    In Monat zwei und drei entstehen Konzept und Technik: Relaunch, Karriereseite, Bewerbungsweg. Die Seite ist das Ziel jeder Anzeige und jedes Beitrags.

  4. 4

    Sichtbarkeit und Betreuung

    Ab Monat drei laufen Kampagnen, organische Sichtbarkeit und Monitoring. Durchgehend bleibt ein Beratungstag im Monat, weil Priorität und die Haftung für Aussagen beim Träger liegen.

Was Pflegemarketing kostet, und welche Faktoren es treiben

Eine pauschale „Agentur kostet X“ steht auf dieser Website nicht, und sie wird hier nicht erfunden. Was steht, ist eine Rechnung. Ein Träger mit fünf Einrichtungen der stationären Altenhilfe zahlte im ersten Jahr rund 120.000 Euro für das Personalmarketing, etwa 24.000 Euro je Haus. Der Beitrag nennt das branchenüblich. Der Träger bleibt auf eigenen Wunsch ungenannt. Es ist ein Fall, keine Preisliste für jedes Haus.

Die Faktoren in dieser Rechnung sind die eigentliche Auskunft für jemanden, der eine Marketing-Agentur sucht. Einmalig: Workshop 5.000 bis 10.000 Euro, Maßnahmenplanung 10.000 bis 25.000 Euro, Karriereseite 10.000 bis 15.000 Euro. Laufend: Kanäle und Umsetzung rund 20.000 Euro, reines Werbebudget 24.000 bis 30.000 Euro, Monitoring und Betreuung rund 20.000 Euro. Summe 105.000 bis 120.000 Euro. Der überwiegende Teil ist Herstellung, nicht ein Beratungssatz. Ab dem zweiten Jahr, ohne die einmaligen Posten, liegen die laufenden Kosten bei etwa 65.000 bis 70.000 Euro.

Dieselbe Quelle hält fest, dass eine Karriereseite 15.000 Euro kosten kann oder 100.000 Euro, wenn sie in Handarbeit entsteht. Die 10.000 bis 15.000 Euro in der Tabelle sind der Posten dieses einen Trägers, nicht die Obergrenze jedes Projekts und nicht die Untergrenze. Wer eine Spanne außerhalb dieses Falls hört, sollte sie an genau dieser veröffentlichten Spanne spiegeln und fragen, welcher Umfang darin steckt.

Eine Hochrechnung aus einem späteren Mandat mit durchgängiger KI-Software liegt in der Quelle bei unter 30.000 Euro im Jahr, aus drei Monaten auf zwölf Monate gerechnet, identischer Leistungsumfang, kein Durchschnitt. Rund 75 Prozent unter dem klassischen ersten Jahr, rund 55 Prozent unter den laufenden Kosten ab Jahr zwei. Der größte Einzelposten dort ist der Beratungstag. Die Herstellung, also Recherche, Text, Anzeige und Auswertung, ist der Teil, der in der Beschreibung schrumpft.

Getrennt davon gibt es einen Preis, der als Produkt veröffentlicht ist und nicht in die 120.000 Euro gehört. Die Website-Datenschutzpflege beginnt bei 69 Euro im Monat für die Basisbetreuung, plus einmalig ab 149 Euro Bestandsaufnahme, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer, Basisvertrag zwölf Monate. Das ist laufende Pflege von Hinweisen, Impressum und technischen Einstellungen, kein Relaunch und keine Kampagne. Der Rechner unten lässt die großen Posten an- und abwählen und rechnet zusätzlich die veröffentlichten Kosten je Bewerbung aus dem Kanalvergleich. Beides bleibt als Quelle gekennzeichnet.

fokus›KI · Dieselbe Rechnung, als Marketing gelesen

Kostentreiber · Klartext-Auswertung

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BefundDer größte Teil der 120.000 Euro ist Herstellung und Werbebudget, nicht ein einzelner Beratungstag. Workshop, Planung und Karriereseite fallen nur einmal an.

EmpfehlungIm ersten Gespräch jeden Posten einzeln benennen lassen: Was ist Mediabudget, was ist Seite, was ist Betreuung, was kehrt im zweiten Jahr wieder.

Einmalig getrennt von laufendWerbebudget sichtbar24.000 € je Haus im Fall
Personalmarketing im ersten Jahr, fünf Einrichtungen. Die Posten Website, Content, Kanäle und Marke stecken in dieser Summe. Quelle: Praxiswissen, kein Angebot.

Kostenrechner: welche Posten die Rechnung treiben

Grundlage ist eine veröffentlichte Rechnung, kein Angebot. Ein Träger mit fünf Einrichtungen zahlte im ersten Jahr rund 120.000 Euro für das Personalmarketing, etwa 24.000 Euro je Haus. Die Posten unten stammen aus derselben Aufstellung. Haken Sie ab, was in Ihrem Umfang vorkäme. Die Summe ist die veröffentlichte Spanne dieses einen Falls, nicht eine Hochrechnung auf andere Träger und nicht die Zusage eines Preises.

Posten des veröffentlichten ersten Jahres

Summe der angehakten Posten89.000 € – 120.000 €Alle sechs Posten zusammen ergeben in der Quelle 105.000–120.000 Euro. Ab dem zweiten Jahr entfallen dort Workshop, Maßnahmenplanung und Karriereseite; die laufenden Kosten liegen dann bei etwa 65.000 bis 70.000 Euro.

Was eine Bewerbung im veröffentlichten Kanalvergleich kostet

Auf der Leistungsseite Recruiting stehen Monatswerte eines Trägers mit vier aktiven Kanälen: 18 Euro Remarketing, 52 Euro Meta, 96 Euro Google Ads und rund 240 Euro für eine Premium-Anzeige einer Jobbörse. Das ist das Mediabudget je Bewerbung, nicht das Honorar der Agentur. Geben Sie eine Stückzahl ein, der Rechner multipliziert nur diese veröffentlichten Sätze.

180 €Mediabudget für 10 Bewerbungen über Remarketing auf Karriereseiten-Besucher, gerechnet mit 18 € je Bewerbung. Ein anderer Kanal in derselben Quelle liegt dazwischen oder darüber. Die Spanne von unter 20 Euro bis zu mehreren hundert Euro ist auf der Recruiting-Seite als realistische Breite beschrieben.

Marketing und Recruiting auseinanderhalten

Die zweite Überblickseite heißt Recruiting für Pflege. Sie beantwortet eine engere Frage: Wie entstehen Bewerbungen auf offene Stellen, zu welchem Preis je Kanal, in welchen Etappen. Marketing beantwortet die breitere: Wie wird der Träger gefunden und verstanden, von Menschen, die einen Dienst suchen, und von Menschen, die eine Stelle suchen. Wer nur eine der beiden Fragen stellt, bekommt einen Auftrag, der an der anderen Seite löchrig ist.

Marketing für die PflegeRecruiting für die Pflege
Frage, die sie beantwortetWie wird der Träger gefunden und verstanden – als Einrichtung und als Arbeitgeber?Wie entstehen planbar Bewerbungen auf offene Stellen?
Typische BausteineWebsite und Relaunch, Content und Social Media, SEO, Arbeitgebermarke, MedienbeobachtungKampagnen, Bewerbungsweg, Kanalsteuerung, Kosten pro Bewerbung, Karriere-Landingpage
Zeithorizont, wie auf den Leistungsseiten beschriebenLokale Profil- und Bewertungseffekte oft in Wochen; organische Rankings über MonateErste Bewerbungen über bezahlte Kanäle oft in den ersten Wochen, wenn Seite und Formular tragen; danach wird das System durch Messung präziser
Kennzahl, an der gearbeitet wirdSichtbarkeit, belegte Markenversprechen, auffindbare InhalteBewerbungen je Kanal und was jede Bewerbung kostet
Veröffentlichte Projekte auf dieser WebsiteUnter anderem Grotjahn-Stiftung, KORIAN Deutschland, Diakonisches Werk Diepholz-Syke-Hoya, Weser PflegedienstHospital zum Heiligen Geist, Sozialagentur Konkret GmbH, Pflegeteam Serowy
Zwei Aufträge, eine Agentur. Die Beispiele in der letzten Zeile sind die Projekte, die auf dieser Website mit Beschreibung stehen.

Ein Träger, der „mehr Bewerbungen“ sagt und dessen Karriereseite nicht auffindbar ist, hat zuerst ein Marketing-Problem und dann ein Recruiting-Problem. Ein Träger, dessen Marke belegt ist und dessen Anzeigen trotzdem ins Leere laufen, hat ein Recruiting-Problem: Kanal, Formular, Preis pro Bewerbung. Die Tabelle ist dafür da, diese Unterscheidung im Erstgespräch auszusprechen, bevor ein Budget auf die falsche Baustelle geht. Beide Seiten sind die längere Einordnung. Die Unterseiten bleiben die Vertiefung.

Woran Sie eine Marketing-Agentur für die Pflege erkennen

Die Liste ist aus der veröffentlichten Arbeitsweise abgeleitet. Sie gilt für jedes Erstgespräch, auch mit einer anderen Agentur. Was fokus digital dazu auf dieser Website vorzeigt, ist verlinkt. Was fehlt, fehlt.

  • Nur diese Branchefokus digital beschreibt sich als Agentur für die Pflege- und Sozialwirtschaft, seit 2017. Eine Marketing-Agentur, deren Referenzen aus anderen Branchen stammen, lernt Ihre Begriffe im Projekt. Das bezahlen Sie mit.
  • Belegte Marke statt FloskelDie Arbeitgebermarken-Seite sagt, dass „familiäres Team“ niemanden mehr überzeugt, weil es fast jede Einrichtung schreibt. Prüfen Sie, ob die Agentur Belege verlangt oder Adjektive liefert.
  • Seite, Inhalt und Kanal als ein AuftragDie veröffentlichten Projekte kombinieren Relaunch, Karriereseite, App, Content oder Kampagne. Eine Agentur, die nur Posts anbietet und die Website nicht anfasst, lässt den Ort liegen, auf den die Posts führen.
  • Rechnung mit getrennten PostenDie veröffentlichte Jahresrechnung trennt Workshop, Planung, Kanäle, Werbebudget, Betreuung und Karriereseite. So sehen Sie, was einmalig ist. Eine Pauschale ohne diese Trennung vermischt Herstellung und Mediabudget.
  • Namen, die Sie nachlesen könnenGrotjahn-Stiftung, KORIAN Deutschland, Diakonisches Werk Diepholz-Syke-Hoya, Weser Pflegedienst, Lebenshilfe, medi terra, Sozialstation Kernen und Caritas gGmbH stehen mit einem veröffentlichten Satz auf der Referenzseite. Fragen Sie jede Agentur nach Seiten, nicht nach einer Mappe, die Sie nicht prüfen können.
  • Preis, der wirklich veröffentlicht istNeben der großen Rechnung gibt es einen kleinen, konkreten Preis: Website-Datenschutzpflege ab 69 Euro im Monat plus Bestandsaufnahme ab 149 Euro, zuzüglich Mehrwertsteuer. Eine Agentur, die keinen einzigen Euro nennt, sondern nur „auf Anfrage“, können Sie an diesem Maßstab spiegeln.
  • Google Partner ist nachprüfbarfokus digital ist als Google Partner mit mehr als sieben Google-Zertifizierungen ausgewiesen. Das ersetzt keine Referenz. Es zeigt, dass SEO und Anzeigen nicht nur als Wort auf der Leistungsseite stehen.

Projekte, die als Marketing-Arbeit veröffentlicht sind

Die Referenzseite unterscheidet zwischen einem Satz zu einem Projekt und einer eigenen Fallseite. Die drei Fallseiten mit Verlauf und, wo vorhanden, Kennzahl liegen beim Recruiting: Hospital zum Heiligen Geist, Sozialagentur Konkret, Pflegeteam Serowy. Sie sind auf der Seite Recruiting für Pflege nacherzählt. Hier stehen die Arbeiten, deren veröffentlichter Kern Website, Marke, Content und Digitalstrategie ist. Kein Satz geht über das hinaus, was dort steht.

Grotjahn-Stiftung: Relaunch, Karriereseite, App, Preis 2022

Veröffentlicht ist eine Digitalstrategie einschließlich Relaunch von Website und Karriereseite sowie eine Mitarbeiter-App. Die Arbeit wurde mit dem CARE INVEST Marketingpreis Pflegewirtschaft 2022 ausgezeichnet. Das sind die vier belegten Tatsachen: Strategie, zwei Flächen, die neu aufgesetzt wurden, ein internes Werkzeug, eine Auszeichnung in diesem Jahr.

Für andere Träger ist daran lesbar, wie ein Marketing-Auftrag aussehen kann, wenn er nicht bei der Startseite endet. Der Relaunch ist der Auftritt für alle, die den Träger suchen. Die Karriereseite ist der Auftritt für alle, die dort arbeiten könnten. Die Mitarbeiter-App ist der Kanal nach innen, also Bindung und Information, nicht noch eine weitere Anzeige. Dass diese drei Dinge in einem Atemzug genannt werden, entspricht der Logik der Leistungsübersicht: Marke, Web und Bindung gehören zusammen. Der Preis ist ein externer Beleg, dass diese Verbindung in dem Jahr als Marketingarbeit der Pflegewirtschaft erkannt wurde. Eine Reichweite, eine Bewerbungszahl oder ein Zitat der Stiftung ist dazu nicht veröffentlicht und wird hier nicht ergänzt.

Caritas gGmbH: Strategie für einen großen Träger

Für einen großen Komplexanbieter mit rund 11.000 Mitarbeitenden ist eine Digitalstrategie zur Personalgewinnung und zur Bindung veröffentlicht. Die 11.000 sind die Größe des Auftraggebers, nicht die Zahl gewonnener Bewerbungen. Komplexanbieter heißt auf der Referenzseite, dass mehr als ein Angebot unter einem Dach liegt. Eine Strategie für diese Größe muss Gewinnung und Bindung zugleich denken, sonst füllt die eine Seite das Loch, das die andere lässt. Mehr als dieser Satz steht nicht auf der Website. Er genügt, um zu zeigen, dass die Arbeit nicht auf kleine Dienste beschränkt ist. Er genügt nicht, um ein Ergebnis zu behaupten.

KORIAN Deutschland: Website der Stiftung

Veröffentlicht ist die Unterstützung bei der Website-Entwicklung rund um die Korian Stiftung für Pflege und würdevolles Altern. Der Gegenstand ist damit eine Stiftungswebsite, nicht eine Recruiting-Kampagne. Für das Marketing ist das der Beleg, dass Auftritte auch jenseits der Karriereseite gebaut werden: ein Thema, eine Stiftung, eine eigene Fläche. Welche Unterseiten dabei entstanden sind, ist nicht veröffentlicht. Der Name und der Gegenstand schon.

Fünf Einrichtungen, eine Marke: Diepholz-Syke-Hoya

Für das Diakonische Werk Diepholz-Syke-Hoya ist eine Digitalstrategie mit Ausbau der Arbeitgebermarke und Karriereseiten für fünf Einrichtungen veröffentlicht. Die Zahl fünf bezieht sich auf die Einrichtungen, für die Karriereseiten entstanden sind, nicht auf ein Kampagnenergebnis. Der Fall zeigt das Marketing-Problem eines Trägers mit mehreren Häusern: eine Marke, die für alle gilt, und Seiten, die trotzdem den einzelnen Standort meinen. Wer fünf Häuser mit fünf unvereinbaren Auftritten beschreibt, erzeugt für Bewerber und für Angehörige fünf verschiedene Träger. Wer sie in einen Satz zwingt, der auf keines der Häuser passt, erzeugt gar keinen. Die veröffentlichte Arbeit benennt beide Hälften, Marke und Seiten, und lässt die Auflösung im Projekt.

Weser Pflegedienst, Lebenshilfe, medi terra, Sozialstation Kernen

Vier weitere Sätze, jeweils der volle veröffentlichte Umfang. Weser Pflegedienst der Specht Gruppe: modernisierte Karriereseiten im Rahmen einer umfassenden Digitalstrategie. Lebenshilfe: digitale Strategie für einen namhaften Selbsthilfeverband in der Eingliederungshilfe. medi terra: kreatives Konzept, Arbeitgebermarke und Digitalstrategie für die Personalgewinnung über Google und Social Media. Sozialstation Kernen: digitale Infrastruktur in der Mitarbeitergewinnung, von der Website bis zum Recruiting-Video.

Nebeneinander gelesen, sind das vier verschiedene Einstiege in dasselbe Feld. Eine modernisierte Karriereseite innerhalb einer Strategie. Eine Strategie für die Eingliederungshilfe, also nicht nur für die Altenpflege. Ein Konzept, das Marke und die beiden großen Kanäle Google und Social Media verbindet. Eine Infrastruktur, die von der Website bis zum Video reicht, also Bild und Seite als ein Weg. Keiner dieser Sätze enthält eine Kennzahl. Sie beschreiben den Auftrag. Die Kennzahlen, die auf dieser Website eine eigene Seite haben, bleiben die des Hospitals und der Sozialagentur Konkret und sind dort nachzulesen, nicht hierher kopiert als wären sie Marketing-Reichweiten.

fokus›KI · Was an den Marketing-Projekten belegt ist

2022

CARE INVEST Marketingpreis

Grotjahn-Stiftung, Pflegewirtschaft

5

Einrichtungen mit Karriereseiten

Diakonisches Werk Diepholz-Syke-Hoya

11.000

Mitarbeitende des Auftraggebers

Caritas gGmbH, Größe, kein Recruiting-Ergebnis

3 Flächen

Website, Karriere, App

veröffentlichter Umfang Grotjahn-Stiftung

Keine Reichweiten. Nur die Tatsachen, die auf der Referenzseite stehen.

Das Feld, in dem diese Arbeit steht

Die Leistungsübersicht ordnet die Auftraggeber in das Spektrum der Auswertung ein. In den 5.535 ausgewerteten Trägern reicht es von ambulanten Diensten, mindestens 40,8 Prozent, über Kinder- und Jugendhilfe, mindestens 32,0 Prozent, und stationäre Einrichtungen, 30 Prozent, bis zu betreutem Wohnen und Behinderten- sowie Eingliederungshilfe, je 25 Prozent. Die Prozentwerte mit „mindestens“ sind Untergrenzen wegen der begrenzten Lesetiefe. Sie erklären, warum eine Marketing-Agentur für die Pflege nicht mit einem einzigen Seitentyp auskommt. Ein ambulanter Dienst, eine Stiftung und ein Komplexträger mit elftausend Mitarbeitenden brauchen nicht denselben Auftritt. Sie brauchen dieselbe Sorgfalt bei dem, was behauptet wird.

Der fachliche Hintergrund dazu steht im Beitrag Gesundheitsmarketing. Wer die eigene Lage vor dem Erstgespräch selbst sortieren will, nimmt den Radar aus der Mitbewerber-Analyse und die zehn Punkte des Arbeitgebermarken-Selbstchecks. Beides ist ohne Registrierung veröffentlicht. Eine Agentur, die diese Vorarbeit als unnötig abtut und direkt ins Mediabudget will, überspringt die Etappe, in der geklärt wird, ob die Fläche das Budget überhaupt tragen kann.

Als Namen ohne weiteren Projekttext stehen auf der Referenzseite unter anderem Bruderhaus Diakonie, Evangelisches Krankenhaus Bergisch Gladbach, Mundus Leben Gruppe, DRK Kliniken Berlin, Stiftung ICP München, Das Rauhe Haus, Stiftung Scheuern, Paritätische Lebenshilfe Schaumburg-Weserbergland, Der Paritätische, Diakonie in Niedersachsen und Evangelische Heimstiftung Pfalz. Sie belegen die Breite der Auftraggeber. Sie belegen kein Einzelergebnis. Wer zu einem dieser Namen eine Kennzahl sucht, findet sie auf dieser Website nicht, und sie wird hier nicht nachgereicht.

Was nach dem Mandat im Haus liegen sollte

Marketing, das nur aus gebuchten Monaten besteht, endet mit dem letzten Monat. Die Bausteine, die in den Projekten immer wieder genannt werden, enden nicht: die Website, die Karriereseite, die Marke, das Video, die App. Sie sind das, was der Träger behält. Die Kampagne ist das, was der Etat jeden Monat neu kauft. Eine vernünftige Rechnung trennt beides, so wie die veröffentlichte Tabelle einmalige und laufende Posten trennt.

Dazu kommt die Fähigkeit, den Auftritt selbst zu pflegen. Die Karriereseiten-Leistung beschreibt Seiten, die über das eigene CMS pflegbar sind. Die Workshops sind der Ort, an dem Teams Sichtbarkeit und Recruiting danach selbst führen. Das Pflegeteam Serowy ist der belegte Fall, in dem die Personalgewinnung am Ende im Team lag. Für das Marketing gilt dieselbe Frage im Erstgespräch: Welche Fläche können wir in einem Jahr ohne die Agentur ändern, und welche Entscheidung wollen wir weiterhin gemeinsam treffen? Der Beratungstag in der Kostenrechnung ist die ehrliche Antwort auf den zweiten Teil. Er ist nicht das gesamte Mandat.

fokus›KI ist in den Leistungen als das Studio beschrieben, in dem Analyse, Recherche und Content entstehen, mit redaktioneller Prüfung durch die Agentur und den Träger. Die Freigabe bleibt bei Menschen. Das ist auf den Leistungsseiten die Grenze, und sie gilt auch hier. Eine Marketing-Agentur, die diese Grenze nicht ziehen kann, übergibt Texte, für die am Ende niemand haftet.

Häufige Fragen

Was macht eine Marketing-Agentur für die Pflege?

Sie plant und setzt die Außenkommunikation eines Trägers um: Website und Relaunch, Karriereseiten, Content und Social Media, SEO, Arbeitgebermarke, Kampagnen und Medienbeobachtung. fokus digital arbeitet so seit 2017 ausschließlich für die Pflege- und Sozialwirtschaft, mit Sitz in der Reinhardtstraße 31 in Berlin.

Ist Pflegemarketing dasselbe wie Recruiting?

Nein. Marketing klärt, ob der Träger gefunden und verstanden wird, als Einrichtung und als Arbeitgeber. Recruiting klärt, ob daraus Bewerbungen auf offene Stellen werden. Beides gehört bei fokus digital zum Angebot und ist auf zwei Überblickseiten unter Leistungen getrennt, weil die Kennzahl eine andere ist.

Was kostet eine Marketing-Agentur in der Pflege?

Eine veröffentlichte Rechnung eines Trägers mit fünf Einrichtungen nennt rund 120.000 Euro im ersten Jahr für das Personalmarketing, etwa 24.000 Euro je Haus. Darin stecken Workshop, Planung, Kanäle, Werbebudget, Betreuung und Karriereseite. Ab Jahr zwei liegen die laufenden Kosten dort bei etwa 65.000 bis 70.000 Euro. Der Rechner auf dieser Seite setzt diese Posten zusammen. Er ist kein Angebot.

Gibt es einen veröffentlichten Preis, der kleiner ist als ein ganzes Mandat?

Ja, für die laufende Website-Datenschutzpflege. Die Basisbetreuung beginnt bei 69 Euro im Monat, die einmalige Bestandsaufnahme bei 149 Euro, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer. Das ist ein eigener Vertrag und kein Bestandteil der 120.000-Euro-Rechnung. Maßgeblich sind Angebot und Vertrag.

Welche Marketing-Projekte sind auf dieser Website benannt?

Unter anderem die Grotjahn-Stiftung mit Digitalstrategie, Relaunch von Website und Karriereseite, Mitarbeiter-App und dem CARE INVEST Marketingpreis Pflegewirtschaft 2022. Dazu KORIAN Deutschland mit der Website-Entwicklung rund um die Korian Stiftung, das Diakonische Werk Diepholz-Syke-Hoya mit Karriereseiten für fünf Einrichtungen und die Weser Pflegedienst der Specht Gruppe mit modernisierten Karriereseiten.

Wie lange dauert ein Marketing-Mandat, bis etwas sichtbar wird?

Lokale Effekte an einem Google-Unternehmensprofil und an Bewertungen zeigen sich nach der SEO-Seite oft in wenigen Wochen. Organische Rankings für umkämpfte Begriffe brauchen Monate. Content wirkt über Wiederholung, nicht über eine einzelne Welle. Recruiting-Anzeigen können schneller Bewerbungen bringen, setzen aber voraus, dass Seite und Formular tragen.

Wo sitzt fokus digital, und für wen ist die Agentur da?

Der Sitz der fokus digital GmbH ist Reinhardtstraße 31, 10117 Berlin. Gearbeitet wird seit 2017 für Träger und Einrichtungen der Pflege- und Sozialwirtschaft in ganz Deutschland, von ambulanten Diensten über stationäre Einrichtungen bis zur Eingliederungshilfe. Die Referenzliste nennt die veröffentlichten Namen.

fokus› Kostenfreie Erstberatung

Pflegemarketing an der eigenen Lage prüfen

Kostenfreie Erstberatung. Wir sagen, welcher Baustein bei Ihnen fehlt und welcher der veröffentlichten Preise dazu passt.