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Stationäre HäuserAuslastung, Kampagnen, Cockpit

Belegungsmanagement für Pflegeheime, Seniorenresidenzen und betreutes Wohnen

Jedes Haus braucht eine bestimmte Auslastung im Monat. Ein freier Platz kostet Personal und Gebäude fast weiter voll, bringt aber keinen Umsatz. fokus›digital schließt die Lücke zwischen „in Haus X fehlen Plätze“ und einer Kampagne, die anläuft. Seit 2017, für Träger mit einem Haus und für Träger mit vielen Häusern.

Das gilt nicht für ambulante Pflegedienste.

Belegungsmanagement im Cockpit. Lange Fassung. Auf dem Handy hochkant, am Desktop quer.

Belegungsmanagement im Cockpit

fokus›digital steuert die Belegung stationärer Häuser: Pflegeheime, Altenheime, Seniorenresidenzen, Kurzzeitpflege und betreutes Wohnen. Die Zahlen je Haus liegen im fokus Cockpit, die Kampagnen folgen den freien Plätzen. Ambulante Pflegedienste gehören nicht dazu.

Was passiert, wenn in einem Haus Plätze frei bleiben?

Der Platz bleibt teuer, auch wenn niemand einzieht. Personal, Gebäude und Betrieb laufen weiter. Der Umsatz für diesen Platz fehlt.

Heute liegen oft Wochen zwischen der Meldung „in diesem Haus fehlen Plätze“ und einer Kampagne, die Angehörige, Seniorinnen und Senioren oder einen Sozialdienst erreicht. In dieser Zeit bleibt der Platz leer.

Wir arbeiten mit Trägern, die ein Haus führen, und mit Trägern, die viele Häuser führen. Die Frage ist jedes Mal dieselbe: Welches Haus braucht jetzt Anfragen, und über welchen Weg kommen sie?

Wie spiegelt das Cockpit die Belegung, ohne Bewohnerinnen und Bewohner zu kennen?

Wir spiegeln Ihr Belegungsmanagement mit eigener Software, dem fokus Cockpit. Es ist eines von mehreren Modulen im Baukasten und einzeln zubuchbar. Die Beschreibung der Software steht auf der Seite Cockpit.

Das Cockpit liest die wöchentliche Belegungsstatistik ein, die Sie ohnehin erstellen, als PDF oder Excel, und übernimmt nur die Summen je Haus, nie Namen oder Zimmernummern.

Belegungsübersicht auf der Cockpit-Startseite für Markus (Demo): Quote, Soll lt. Budget, nicht belegt, Abweichung zum Budget und Einzüge geplant 30 Tage. (Demo-Daten)
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Ihr Belegungsmanagement kennt keine Bewohnerinnen und Bewohner. Es kennt nur Zahlen je Haus.

Die Ampel gilt je Haus. Grün ab 97 Prozent Quote. Gelb von 94 bis 97 Prozent. Rot unter 94 Prozent. So fällt auf, welches Haus unter dem Soll lt. Budget liegt, ohne dass eine Person in der Liste steht.

Kacheln je Standort mit Ampel, grün ab 97 Prozent, gelb von 94 bis 97 Prozent, rot unter 94 Prozent, dazu Abweichung zum Budget, Einzüge geplant 30 Tage und der Kampagnenstatus. (Demo-Daten)
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Welche Kennzahlen Sie sehen

Die Begriffe sind dieselben wie in Ihrer wöchentlichen Belegungsstatistik. Sie stehen je Haus nebeneinander, damit Leitung und Zentrale dieselbe Zahl meinen.

  • Kapazität (Kapa)
  • Belegung Ist (BW-Ist)
  • Quote
  • nicht belegt
  • Soll lt. Budget
  • Abweichung zum Budget (Abw. Budget)
  • Abweichung zur Vorwoche (Abw. Vorwoche)
  • Einzüge geplant 30 Tage, davon Verhinderungspflege (VHP)
  • Dauereinzüge
  • Auszüge letzte 7 Tage und geplant 30 Tage
  • Bestand und Ramp-up (neue Häuser)
  • Cluster bzw. Regionen

Die Server stehen in Deutschland. Die Anmeldung läuft mit einem zweiten Faktor. Die Rechte hängen an der Rolle, wie im übrigen Cockpit: Zentrale, Regionalleitung, Hausleitung sehen nur den Ausschnitt, der zu ihrer Aufgabe gehört.

Welcher Kanal bringt welche Belegung?

Wir sehen, welcher Kanal welche Belegung bringt. Anfragen und Kosten je Anfrage stehen je Haus neben der Auslastung. Dadurch können Sie dasselbe Vorgehen auf weitere Standorte übertragen, ohne bei jedem Haus von vorn zu beginnen.

Die Menschen, die einen Platz suchen, sind pflegende Angehörige, Seniorinnen und Senioren, Sozialdienste von Kliniken und Interessenten für Kurzzeit- und Verhinderungspflege. Jede Gruppe braucht einen eigenen Weg und eine eigene Messung.

Google Ads fängt Menschen ab, die schon nach einem Pflegeheim, einer Seniorenresidenz oder einem Platz im betreuten Wohnen suchen, meist mit dem Ort.

Meta, also Facebook und Instagram, erreicht Angehörige, die gerade nicht suchen, aber einen Platz brauchen werden.

Die Website und eine Landingpage je Haus nennen Ort, Angebot und den nächsten Schritt. Ohne diese Seite bleibt ein Klick ohne Weg.

SEO sorgt dafür, dass das Haus gefunden wird, wenn jemand den Ort und die Leistung sucht, ohne dass dafür ein Anzeigenbudget läuft.

KI-Sichtbarkeit arbeitet daran, dass das Haus genannt wird, wenn jemand fragt: „Pflegeheim mit freiem Platz in [Ort]“. Eine Nennung sagen wir nicht zu.

Das Google-Unternehmensprofil je Haus zeigt Adresse, Leistungen und den Weg zur Anfrage. Gleiche Angaben auf der Website und im Profil.

Rückkopplung: welcher Kanal welche Belegung bringt

Die Rückkopplung legt Kampagne und Belegung Ist nebeneinander. Sie sehen Anfragen je Woche und die Kosten je Anfrage je Haus, neben der Ampel. Was keine Anfrage bringt, passen wir an oder beenden es. Eine Garantie, dass daraus belegte Plätze werden, gibt es nicht. Belegung hängt auch an Personal, Aufnahme und Saison.

Rückkopplung von Kampagne und Belegung: Anfragen je Woche neben der Belegung Ist. (Demo-Daten)
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Die Kampagnen bei Google schalten wir als Google Partner seit 2025. Die Agentur arbeitet seit 2017 im Pflege- und Sozialwesen.

Google Partner seit 2025

Giovanni Bruno, Geschäftsführender Gesellschafter von fokus›digital

Wir sehen genau, welcher Kanal welche Belegung bringt. Und das Cockpit schlägt selbst vor, wo wir gegensteuern sollten, für einzelne Standorte, Regionen oder Postleitzahlen.

Giovanni BrunoGeschäftsführender Gesellschafter

Wie sieht der Forecast für die nächsten Wochen aus?

Der Forecast rechnet aus geplanten Einzügen und Auszügen, wie die Belegung Ist der nächsten Wochen aussehen kann. Sie sehen, ob ein Haus auf die gelbe oder rote Ampel zuläuft, bevor der Platz schon leer steht.

Grundlage sind die Summen aus Ihrer Statistik: Kapazität (Kapa), Belegung Ist (BW-Ist), Soll lt. Budget und die Einzüge geplant 30 Tage. Der Forecast ist eine Orientierung. Er ist keine Zusage, dass die Plätze belegt werden.

Forecast der Belegung Ist über die nächsten Wochen, gerechnet aus geplanten Einzügen und Auszügen, gegen Soll lt. Budget. (Demo-Daten)
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Monatsverlauf: Ist gegen Soll lt. Budget

Der Monatsverlauf stellt die Belegung Ist gegen das Soll lt. Budget, dazu Vormonat und Vorjahr. Cluster, also die Regionen, und die einzelnen Häuser stehen untereinander. Bestand und Ramp-up, die neuen Häuser, bleiben getrennt.

Monatsverlauf der Belegung: Ist gegen Soll lt. Budget, Vormonat und Vorjahr, je Cluster und Haus. (Demo-Daten)
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Wie passt die Cockpit-KI die Maßnahmen von Woche zu Woche an?

Die Maßnahmen sind je Haus verschieden und ändern sich mit der Woche. Die KI im Cockpit schlägt vor, was als Nächstes sinnvoll ist. Was umgesetzt wird, geben Sie frei.

Ein Beispiel: Ein Haus hat freie Plätze, aber es läuft keine Kampagne. Oder das Budget ist früh aufgebraucht. Oder das Tracking fehlt, und niemand sieht, ob aus einem Klick eine Anfrage wurde. Solche Hinweise stehen beim Haus, nicht in einer allgemeinen Liste.

Hausdetail mit Quote, Abweichung zum Budget, Einzügen geplant 30 Tage, davon Verhinderungspflege, und den Kampagnen dieses Hauses. (Demo-Daten)
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Wie erkennt das Cockpit freie Plätze und setzt eine Kampagne um?

Das Cockpit erkennt selbst, wo gerade Plätze frei sind. Es schlägt eine Kampagne vor, bereitet sie vor und steuert sie nach der Freigabe mit wenigen Klicks aus. Das Ziel kann ein Standort sein, eine Region oder eine Gruppe von Postleitzahlen.

So wird die Belegung dort angeschoben, wo die Ampel rot oder gelb ist. Häuser mit stabiler Auslastung bekommen nicht dasselbe Budget wie Häuser mit freien Plätzen. Das Budget folgt den freien Plätzen.

Die Steuerung aller Standorte mit Belegungsproblemen liegt an einem Ort. Jede Maßnahme gibt eine berechtigte Person frei. Ohne diese Freigabe geht nichts online.

Welche Standorte es gibt und wo gerade Bedarf ist, zeigt die Karte aller Standorte.

Zentrale Kampagnensteuerung: das Budget folgt der Belegung, Vorschläge für Standorte mit Belegungsbedarf, Freigabe mit einem Klick. (Demo-Daten)
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Der KI-Assistent schlägt eine Kampagne für ein Haus vor, mit Zielgruppe, Kanälen und Freigabe mit einem Klick. (Demo-Daten)
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Für welche Einrichtungen gilt das, und wie läuft die Arbeit?

Das Angebot gilt für stationäre Pflege, Pflegeheime, Altenheime, Seniorenresidenzen, Kurzzeitpflege und für betreutes Wohnen oder Service-Wohnen. Ambulante Pflegedienste sind ausgenommen.

In der Pflege meinen wir die stationären Häuser, nicht den ambulanten Dienst.

Träger und Betreiber mit mehreren Häusern sehen jedes Haus für sich und steuern das Budget von der Zentrale.

In der Eingliederungshilfe gilt das für besondere Wohnformen. Ambulant betreutes Wohnen und Assistenz gehören nicht dazu.

In der Intensivpflege gilt das für Intensiv-Wohngemeinschaften und stationäre Intensivpflege. Die Versorgung zu Hause bleibt außen vor.

Reha und Jugendhilfe gehören nicht zu diesem Angebot.

Vier Schritte

  1. Schritt 1

    Analyse der Häuser

    Wir schauen, welche Häuser Plätze frei haben, wen Sie erreichen wollen und welche Seite nach dem Klick kommt.

  2. Schritt 2

    Kanäle aufsetzen

    Suche, Social, Website, Profile und die Messung. Jedes Haus bleibt erkennbar.

  3. Schritt 3

    Kampagnen je Haus

    Das Budget folgt den freien Plätzen. Sie geben frei, was online geht.

  4. Schritt 4

    Steuerung im Cockpit

    Ampel, Forecast und Anfragen je Haus. Die nächste Woche baut auf der letzten auf.

Giovanni Bruno, Geschäftsführender Gesellschafter von fokus›digital

Ihr Ansprechpartner

Giovanni Bruno

Geschäftsführender Gesellschafter

Er führt das Erstgespräch zur Auslastung Ihrer Häuser. Die Agentur arbeitet seit 2017 im Pflege- und Sozialwesen.

Häufige Fragen

Für wen ist das Belegungsmanagement?

Für Träger mit stationärer Pflege, Pflegeheimen, Altenheimen, Seniorenresidenzen, Kurzzeitpflege und betreutem Wohnen oder Service-Wohnen. Besonders, wenn mehrere Häuser zusammengehören. In der Eingliederungshilfe gilt es für besondere Wohnformen. In der Intensivpflege gilt es für Intensiv-Wohngemeinschaften und stationäre Intensivpflege.

Gilt das auch für ambulante Pflegedienste?

Nein. Ambulante Pflegedienste gehören nicht zu diesem Angebot. Die 1:1-Versorgung zu Hause in der Intensivpflege ebenfalls nicht. Reha und Jugendhilfe gehören nicht dazu.

Welche Daten werden eingelesen?

Das Cockpit liest die wöchentliche Belegungsstatistik ein, die Sie ohnehin erstellen, als PDF oder Excel, und übernimmt nur die Summen je Haus, nie Namen oder Zimmernummern. Ihr Belegungsmanagement kennt keine Bewohnerinnen und Bewohner. Es kennt nur Zahlen je Haus.

Muss ich das Cockpit buchen?

Das Modul Belegungsmanagement ist eines von mehreren Modulen im Baukasten des fokus Cockpit. Sie können es einzeln dazu buchen. Die anderen Module bleiben, wie sie sind. Einen Preis nennen wir hier nicht. Was zu Ihren Häusern passt, klären wir im Erstgespräch. Die Software selbst steht auf der Seite Cockpit.

Was bedeuten die Ampelfarben?

Die Ampel gilt je Haus. Grün ab 97 Prozent Quote. Gelb von 94 bis 97 Prozent. Rot unter 94 Prozent. Das sind die Schwellen, mit denen wir arbeiten. Sie sind keine Zusage, dass ein Haus diese Quote erreicht.

Wer gibt eine Maßnahme frei?

Eine berechtigte Person bei Ihnen. Das Cockpit bereitet den Vorschlag vor, zum Beispiel eine Kampagne für ein Haus, eine Region oder einzelne Postleitzahlen. Online geht nur, was diese Person freigibt. Die Rechte hängen an der Rolle, wie im übrigen Cockpit.

Standorte

Alle Standorte auf einer Karte

Das Cockpit zeigt, welche Standorte es gibt und wo die Quote unter dem Soll lt. Budget liegt. Grün ab 97 Prozent, gelb von 94 bis 97 Prozent, rot unter 94 Prozent. Die Quoten hier sind Demo-Daten.

Deutschland mit zwölf Demo-Standorten in Ampelfarben

Beispielansicht · Demo-Daten

  • Grün ab 97 %
  • Gelb 94 bis 97 %
  • Rot unter 94 %

3 Standorte mit Belegungsbedarf, Kampagne vorgeschlagen

  • Haus Am Weiher (Demo)84,6 %
  • Haus Am Deich (Demo)88,9 %
  • Haus Lindenhof (Demo)64,4 %
  • Haus Sonnenhang (Demo)95,3 %
  • Haus Stadtgarten (Demo)94,8 %
  • Haus Elbhöhe (Demo)96,1 %
  • Haus Rosenhof (Demo)95,6 %
  • Residenz am Markt (Demo)97,3 %
  • Haus Talblick (Demo)100 %
  • Haus Parkblick (Demo)98,4 %
  • Haus Waldfeld (Demo)97,8 %
  • Haus Rheinufer (Demo)99,1 %
Beispielansicht aus dem Cockpit · Demo-Daten

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